Zeit zu Schreiben

Februar 28, 2008

Blankobücher

Gespeichert unter: Tipps — Elke @ 11:48 Uhr vormittags
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Noch ein Tipp: Habe gerade den aktuellen Jokers-Newsletter erhalten. Wer seine Notizen gerne in Blankobücher mit einem attraktivem Cover schreibt, wird bei Jokers zu relativ kleinem Preis fündig. Die Auswahl ist riesig und einige im Lederlook brauchen sich hinter den kultigen aber recht teuren Moleskinbüchern nicht zu verstecken.

Café Mocca

Gespeichert unter: Tipps — Elke @ 11:28 Uhr vormittags
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Gerade auf den Seiten von Nicola Hahn entdeckt: das Künstlercafé Mocca in Dietzenbach. Morgen Abend findet dort wieder eine Lesung statt. Morgen Abend habe ich nur dummerweise vermutlich keine Zeit (Besuch hat sich angesagt, allerdings nur meine Schwägerin, die den Abend vielleicht eh bei ihrer Mutter verbringt). Oder ich nehme sie mit? Na, schaun wir mal - jedenfalls ist Dietzenbach nicht weit.

Februar 27, 2008

Frühlingsluft

Gespeichert unter: Lyrik — Elke @ 11:42 Uhr vormittags
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Und weil man nicht nur meckern und kritisieren sollte, hier mein eigenes Frühlingsgedicht ;-)

< Frühlingsluft >
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In der milden Frühlingsluft
schwingt sich ein farbenfroher Duft
direkt in unsere Herzen.
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Schreibt Lebenslust auf seine Fahnen,
und wir können jetzt schon ahnen,
die helle Jahreszeit ist nah.
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Mäntel werden abgelegt,
Blätterhaufen fort gefegt,
Alles drängt ins Freie.
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So beginnt der Kreis von neuem
alle dürfen wir uns freuen,
denn die Frühlingsbraut ist da.
©eheinze

Das Tulpenfoto von unten eignet sich auch prima als Desktopmotiv. So sieht es bei mir auf dem Bildschirm aus:

 

 

Nicht jedes Gedicht ein Treffer

Gespeichert unter: Lyrik — Elke @ 10:16 Uhr vormittags
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Bevor ich anfing Gedichte zu schreiben und begeistert einen Lyrikworkshop mitmachte, habe ich über die Werke der “Großen” nie sonderlich nachgedacht. Goethe, Schiller, Heine, Rilke - das sind Namen, die man kennt und nicht in Frage stellt. Inzwischen finde ich allerdings - und das ist für mich durchaus ein Verdienst des Internets - dass es viele Menschen gibt, die genau so schön schreiben und andersrum gedacht: auch die “Großen” waren nicht immer perfekt. Heute mal ein Frühlingsgedicht von Rilke, das ich zur Diskussion stellen will:

Will dir den Frühling zeigen,
der hundert Wunder hat.
Der Frühling ist waldeigen
und kommt nicht in die Stadt.
Nur die weit aus den kalten
Gassen zu zweien gehn
und sich bei den Händen halten -
dürfen ihn einmal sehn.


Rainer Maria Rilke

Die erste Strophe finde ich gut gelungen, mal abgesehen davon, dass ich nicht behaupten möchte, dass der Frühling nur im Wald erlebt werden kann.
Es ist eher die zweite Strophe, die mich stört. Ich finde sie holprig, sie passt nicht zum flüssig zu lesenden ersten Vers. Und warum dürfen ihn die Liebespaare nur “einmal” sehen? So war es sicher nicht gedacht. Der Inhalt, der Gedankengang selbst, der hat was. Das will ich gar nicht bestreiten.

Für mich ist dieses Gedicht ein Beispiel dafür, dass auch unseren bekannten Dichtern nicht alles perfekt aus der Feder geflossen ist und es sollte eine Ermutigung für uns sein, nicht vor großen Namen das Haupt in Demut zu senken, sondern selbst zu schreiben.

tulippink.jpg

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Februar 22, 2008

Jokers Lyrikpreis

Gespeichert unter: Lyrik — Elke @ 5:47 Uhr nachmittags
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Bei Jokers wird vom 1. März bis zum 31. März wieder der Jokers Lyrikpreis ausgeschrieben. Hier geht’s zur Bewerbung.

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